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Das Papier mag manchmal brennen, wenn die Liebenden sich ihre Wünsche und ihre Leidenschaften enthüllen. Das Papier mag brennen und der Monitor sich entzünden. Kein Wort ist zu heiß, dass es nicht fallen darf, im Brief an den Liebsten, in der Mail an die Geliebte. Lass es sie wissen! Teile deine Gefühle, warte nicht bis er wieder bei dir ist. Lass deine Worte folgen. Im Flüsterton oder mit Donnerstimme. Verrate ihm wie heiß du bist. Wie die Erinnerung dich öffnet und die Sehnsucht dich zum Fließen bringt. Die Liebe, das ist das, was ihr jetzt gerade beide lebt.
Es ist eure Liebe. Euer Traum

Mein Po – für Dich
ein Geschenk, das du entgegen nimmst
das ich Dir
immer und immer wieder
entgegen strecke

Mein Po – für Dich
möchte ich Dir geben
lieber noch
mein ganzes Leben

Möse
weitet sich
der Lust entgegen
will mehr und mehr Steicheleinheiten
immer

(Elfchen sind kleine Gedichte mit elf Wörtern)

Mehr Elfchen in der Rosenlust

Oh, mein Po!
Streckt sich dir entgegen.
verrät mein Geheimnis
meine Zärtlichkeit

Oh, mein Po,
bewegt sich hin und her
drängt sich in den Vordergrund
erwartet dich.

Oh, mein Po,
will nicht länger warten
ist längst bereit und frei
komm zu mir.

Kann man da an Liebe denken? Noch dazu an Sex? Ja!, die Rosenlust antwortet eindeutig mit: Ja!

Man kann an Liebe denken. An was sollte man sonst denken?Nur die Liebe kann auf Dauer den Hass überwinden. Den Hass und die Gewalt, die in dieser Welt so verbreitet sind.

Die Rosenlust versucht sich zu beruhigen, indem sie sich in ihrer eigenen Zärtlichkeit badet, indem sie sich mit Träumen streichelt, mit Sinnlichkeit benetzt, sich vor den üblen Einflüssen schützt. Nackt, ganz nackt will sie sein. Nackt von einem Pelz umhüllt. Ein zarter Pelz, der ihren Leib umhüllt, ihn schützt, ihn wärmt und ihm dennoch Freiheit gibt. Die Freiheit nackt zu sein. Die Freiheit bereit zu sein. Bereit für die Liebe. Bereit für den Liebsten. Voller Gefühl, voller Weichheit, voller Zärtlichkeit.

Nackt und bereit. In Liebe – die Antwort auf Hass und Gewalt!

Die Meldung klingt so einleuchtend und weise, dass man sich wünschte, sie wäre wahr:

Das 10-minütige Betrachten von Frauenbrüsten ist für Männer genauso gesund wie eine halbe Stunde körperlicher Betätigung.
Dies fand eine deutsche Studie heraus, die kürzlich in New England Journal of Medicine veröffentlichet wurde. Durch die sexuelle Erregung wird der Herzschlag beschleunigt und die Blutzirkulation angeregt. Dadurch verringert sich das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt um 50%.
Durch das regelmäßige Betrachten großer Frauenbrüste könne der durchschnittliche Mann seine Lebenszeit um etwa 4-5 Jahre erhöhen, fassten die Untersucher das Ergebnis zusammen.

Mag die Meldung auch ein klug inszenierter Spaß sein, der sich seit Jahren im Internet hält, die Rosenlust ist doch fest überzeugt davon, dass die gelebte Lust, das Leben von Mann und Frau versüßt, verlängert, intensiviert und vertieft.

Nachdem die Rosenlust gestern begann, die Blogroll von Nana zu erforschen und die aktiven und erotischen Links auszuspähen, wird sie heute die erotische Linkliste fortsetzen. Kribbelnd sind aktuelle sexy Seiten für Geschichtenleserinnen in deutscher Sprache.

Promisc: schreibt forsch und vielseitig über scharfe Themen und Fotos gibt es auch

sexy Zeit: die Zeit bloggt auch über Sex, eine interessante Entdeckung

Sexchat-Stories: wem’s gefällt

Streetgirl: wem’s gefällt

Wilde Orchidee: vielseitig und nicht nur sexuelle Themen

Oh, das war es schon. Einige der Links fand die Rosenlust wenig anregend sondern eher derb und krass, andere zu kommerziell.

Die nächste Aktivität in dieser Richtung wird sein, dass die Rosenlust wie versprochen, die Blogroll von Ellen und der Sex neugierig unter die Lustlupe nimmt.

Micha trat in mein Leben wie ein Erdbeben. Die Welt schien sich mit einem Schlag in eine andere Richtung zu drehen. Er heizte mir ein und ich versuchte den Weg mit zu gehen. Immer weiter, immer tiefer. Jede Woche eine neue Herausforderung. Jede Woche ein neues Glück. Jede Woche eine neue Frau.  Er sah ein Mädchen, wollte sie haben. „Komm schlaf mit ihr,“ flüsterte er mir ins Ohr. „Komm, schlaf mit ihr.“ Ich schlief mit ihr um seinet Willen. Schlief mit ihr und hielt ihn dabei fest. Ich streichelte sie, ich leckte sie und flüsterte ihr ins Ohr, dass sie bald für ihn bereit sei. Bald, nur etwas geiler, wolle er sie haben. Ich reizte sie und prüfte sie. Sah nach ihrem Po und leckte ihn. „Bald,“ flüsterte ich ihr ins Ohr,  „bald, bist du geil für ihn. Noch einen Augenblick Geduld.“ Wie gerne spürte ich den Stock dabei, wie stolz war ich auf meine Striemen. Ich flüstere ihr in ihr Ohr: „Bald wirst du auf ihm reiten.“

In der taoistischen Weltanschauung sind Lust und LIebe rein, schrieb die Rosenlust in ihrem letzten Eintrag. So rein, dass sie nicht mit direkten Worten beschrieben werden dürfen, sondern mit möglichst poetischen Wörtern umschrieben werden. SuMuze lästerte – in ihrer gewohnt charmanten Art – über die Vorstellung einer mit sexuellen Symbolen überladenen Umgebung. Lust und Liebe sind allgegewärtig, aber sie sind verkleidet. Maskiert verstecken sie sich in Flaschen, Vasen und Wolkenbrüchen.

Die Rosenlust kennt die taoistische Weltanschauung nicht aus eigenem Erleben. Nur aus wenigen Texten und Bildern. Sie mißtraut einer reinen, unbefleckten Lust. Nach ihrer Erfahrung ist Lust und Sexualität wie das Leben: Manchmal rein und manchmal die reinste Gewalt. Manchmal besteht ist aus Macht und Gier und manchmal aus Glück und Freude. Manchmal regt sie zu den schönsten Kunstwerken an und manchmal wird sie durch den Schmutz gezogen. Oft ist sie laut und grell, manchmal putzig und trollig, mal kitschig und verlogen und nicht selten sogar kriminell.

Die Rosenlust mag die duftige und luftige Seite der Lust. Die romantische. Sie hegt und pflegt sie in ihrem Liebesgarten, weil es die Seite ist, die sie am meisten mag.