Die Rosenlust lehnt sich zurück und schließt die Augen. Sie fühlt die Hand auf ihrem Rücken liegen, so sanft, so flüchtig, so nah. Für einen Augenblick: So nah!
Die Tränen laufen über ihr Gesicht, der Schmerz verbrennt den Leib und die Seele, jedes Mal.
Morgen wird die Welt wieder anders aussehen: Rosarot oder sonnenblumengelb. Morgen wird die Musik wieder sanft aufspielen; mit Klavier im Hintergrund oder Gitarrenbegleitung.
Lass sie schlafen, lass sie träumen! Sonnenblumenträume mit Ingwergeschmack.

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März 28, 2009 um 1:12
Frank
Leicht, ganz leicht, fast wie keine Berührung und Du spürst mich so nah und ganz bei Dir.
Alle Sinne haben sich an der Oberfläche versammelt, nehmen meine Berührung vorweg, wo ich noch gar nicht war, oder vielleicht doch? Wie ein Hauch nur, wie wärmende Strahlen sich wohlig auf der Haut ausbreiten, so streicht meine Zärtlichkeit über Dich und in Dich.
Fühle einfach nur, nimm alles auf, und lass Dich anfüllen von Zärtlichkeit, Begehren, ganzes Empfinden. Lass dich entdecken. Aus Dir alles zum Vorschein bringen, lass Dich von mir immer weiter ziehen, komm einfach, gib Dich mir, schließ die Augen und öffne Dich.
Ich ertaste Dich und decke Dich zu mit Zärtlichkeit. Lass mich Deine Sehnsucht dort finden, wo Du sie so gut verwahrt hast und lass sie mich mit meiner Sehnsucht stillen. Komm zu mir, öffne Dich für mein Begehren. Ich will mich mit Dir vermischen, in Dich eintauchen, unter Deine Haut gleiten, ganz tief und ganz nah. Deck alles auf, zeig mir wer Du bist, lass Dich ganz gehen, lass meine Wärme in Dich strömen, ich will Dich spüren, fühlen, Dich anfüllen, dich erleben, ganz nah, feucht und warm, Deinen Schweiß auf meiner Haut….komm!
F.
Dieser Text ist einfach nur aus Sehnsucht entstanden. Auf der Suche nach Gefühl. Es wärmt mich, meine gedanken so zu formen. Und meine Sehnsucht streift umher und sucht….dabei habe ich Deine Seite gefunden.
Liebe Grüße nach LU aus SP,
Frank