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Liebst du mich?, frage ich dich und du sagst ja. Liebst du mich?, frage ich dich wieder und du sagst wieder: Ja. Du sagst Ja. Ja, ja – und ich frage dich wieder und wieder.
Du liebst mich. Du freust dich über mich. Du freust dich mit mir. Ich erfreue mich an dir. Es gibt ein wir und ein du, ein ich und ein Paar. das Paar, das sind wir.
Liebst du mich, frage ich dich.
Ja.
Sie mag seine Umarmungen. Sie weiß ganz genau, was folgt, wenn er sie an sich zieht. Er streichelt ihr Haar. So sanft, so weich, als würde er ein Baby streicheln. Sie lässt sich fallen, schließt die Augen und und weiß genau, was folgt. Er wird sie an sich ziehen und sie wird zittern vor Erregung. Kein einziges Wort wird er sagen, kein einziges Wort wird sie von sich geben. Sie wartet auf seine Hand, die sich zwischen ihre Beine schiebt. Sie wartet auf seinen Atem, den sie so gerne hört. Sie wird die Augen schließen, um ganz bei sich zu sein. Er wird sie an sich ziehen. Jetzt nicht mehr sanft und weich.
Stachelige Rose,
sanftes Röschen
stolze Rosenknospe
spitze Rosendorne
schwingender Rosenbusch
sehnsüchtige Rosenlust
Ja, ich will. Hochsehen zu dir und deinen Willen spüren. Ja, ich will, dass du mich aus allen Richtungen betrachten kannst. Ja, ich will – auch das tun, was mir schwer fällt. Für dich! Ganz allein für dich! Ich will mich drehen und wenden. Will jedem Befehl aufs Wort gehorchen. Ich will, dass alle mich sehen. Ja, ich will: Mich ganz und gar dir geben.
verlier deinen Po nicht aus den Augen. Das meine ich ganz ernst. Stell dich vor den Spiegel und schau dir selbst über die Schulter und du wirst sehen, wie zärtlich er ist. Fass ihn an und streichle die Backen. Schau ihn an und sei zärtlich zu dir.
Liebste Geliebte,
vergiß nicht das sanfte Pochen, das Kribbeln und Prickeln, das starke Verlangen. Sei gewiß, dass der Po sich erinnert, dass er liebt und geniest.
Liebste Geliebte,
dein Po ist mein Traum

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