Nachts wacht sie auf. Mit feuchter Möse. Wieder und wieder träumt sie und immer verschwinden die Träume im Dunkel ihres Unterbewußtseins. Sie kann sich nicht erinnern an die Täume, die ihr Nacht um Nacht das Zittern bescheren.

Morgens wacht sie müde auf. Unausgeschlafen. Der Kopf schmerzt, der Körper ist zerschlagen. Sie mag diese Nächte nicht. Mag die Träume nicht. Erschlichene Träume hinter dem schwarzen Vorhang des Vergessens.

Sie schaut in den Spiegel und sieht wie die Tränen über ihre Wangen laufen. „Ich brauche dich nicht!“, schreit sie den Spiegel an und dreht sich um. „Ich brauche dich nicht!“