Ich stehe am Fenster und weine. Ich weine und weine und weine. Draußen stehen die Autos an der Ampel. Ich sehe nach draußen, irgendwo hin. Ich sehe die Straße, egal was. Ich weine und weine und weine. Ich stehe am Fenster und weine. Du bist gegangen und ich bin verlassen. Für alle Zeiten alleine. Ich stehe am Fenster und draußen stehen die Autos an der Ampel. Ich sehe die Straße, sie hält mich fest. Nur die Straße, die Ampel, die Autos halten mich. Nicht jetzt. Ich will nicht zusammenbrechen. Nicht zusammensacken. Nicht in mich versinken. Ich stehe am Fenster und weine.
Du bist gegangen
und ich bin verlassen.

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